Kath. Kirchengemeinde St. Marien Eutin

Katholische Kirchengemeinde St. Marien Eutin, Plöner Str. 44, 23701 Eutin,Tel.: 04521 / 79450  

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Diese Web-Seite soll Ihnen viel Aktuelles und Wichtiges anbieten und ganz besonders auf die Notizen neugierig machen, denn sie werden monatlich als kleines interessantes Informationsheft herausgegeben. Es lohnt sich immer wieder, darin zu lesen. Sie haben somit eine Möglichkeit,
mit der Gemeinde zu kommunizieren und sich über das Gemeindeleben zu informieren.
Sie können die 'Notizen', die am Zeitschriftenstand in der Kirche von Eutin, Malente und Ahrensbök ausliegen, mitnehmen.

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Notizen-Nr. 381  Weihnachten  2017


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           Liebe Mitglieder und Freunde unserer Pfarrei,

an Weihnachten kommen mir immer Gedanken an die Krippe, die wir zu Hause aufbauten, insbesondere an die Figur des Jesuskindes, das ich als lächelnd, froh und unbekümmert mit ausgestreckten Armen und geöffneten Händen erinnere.
Dieses Jesuskind möchte uns quasi in seine Nähe locken, uns einladen, zu ihm zu kommen und sich ihm anzuvertrauen. Es will uns berühren, es will, das wir mit ihm in Berührung kommen mit all unseren Gebrechlichkeiten, mit all unseren Sorgen und Nöten, mit unseren Ängsten und Zwängen,  mit unserem Versagen und unseren menschlichen Unzulänglichkeiten; aber ebenso auch mit unseren Begabungen, unseren Stärken, mit unserem Können und unseren Kräften.
In diesem Jesuskind zeigt unser Gott, dass er nicht menschenscheu ist, nicht unberührbar, sondern menschenfreundlich; er steht uneingeschränkt auf unserer Seite.
Gott selbst hat sich entschieden, Mensch zu werden, um so in die Not von uns Menschen einzugehen. Das Leben des Gottessohnes zeigt uns, wie Gott zu den Schwachen, den Gescheiterten, den Armen, den Verwundeten und den Verletzten steht. Gott nimmt uns als Menschen so an, wie wir sind, er sagt grenzenlos Ja zu uns, auch wenn alle anderen Nein zu uns sagen.
Dies ist die Liebes- und Friedensbotschaft Gottes, die er uns in seinem Sohn Jesus gebracht hat, eine leidenschaftliche Botschaft für alles menschliche Leben, auch das gebrochene und geschädigte; es ist die Botschaft, dass alle Gebrechlichkeiten, alle Boshaftigkeit, alle Feigheit und alle Lügen in seiner Liebe geborgen sind.
Mit Weihnachten hat Gott eine neue Kultur, eine neue Zivilisation des Lebens und der Liebe begründet, die bis heute gilt.
Vielen Menschen in unserer Gesellschaft ist diese Botschaft allerdings fremd geworden, viele kennen sogar diese faszinierende Liebesbotschaft überhaupt nicht mehr.
Deswegen dürfen wir Christen nicht müde werden, diese Botschaft, die uns gerade an Weihnachten geschenkt und anvertraut wird, mit unserem eigenen Leben zu bezeugen.
Lassen wir uns von Gott berühren und gehen wir als weihnachtlich verwandelte Menschen hinaus in unsere Familien, in unsere Gesellschaft, an unseren Arbeitsplätze, in die Schulen, in all unsere Lebensbereiche, beschenken wir die Menschen mit dieser weihnachtlichen Botschaft; die Welt braucht diese Liebe, diesen Frieden, die Welt braucht den Mensch gewordenen Gott.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein gesegnetes und frohes Weihnachtsfest und ein gesundes und zufriedenes Neues Jahr 2018.

Im Namen des gesamten Pastoralteams,

Dr. Bernd Wichert, Pfarrer

   


       
Pastoraler Raum Ostsee-Holstein
Der Name der neuen Pfarrei ist entschieden:

test  St. VICELIN

Die katholischen Pfarreien St. Antonius von Padua (Plön),
St. Johannes (Neustadt), Unbefleckte Empfängnis Mariens (Eutin) und
St. Vicelin (Oldenburg) bilden den Pastoralen Raum Ostsee-Holstein
Aus ihnen soll mit Wirkung vom 28. Januar 2018 die noch durch gesondertes Dekret zu errichtende katholische Pfarrei St. Vicelin (Eutin) hervorgehen.
Der künftige Kirchenvorstand führt bis zum Zeitpunkt der Errichtung der neuen Kirchengemeinde die Bezeichnung als designierter Kirchenvorstand. Mitglieder sind:
aus der Pfarrei St. Antonius von Padua (Plön):
- Herr Michael Berns, - Herr Marcus Heisinger,  - Herr Dr. Johannes Vogt
aus der Pfarrei St. Johannes (Neustadt):
- Frau Ute Behrens, - Frau Heidemarie Emrich, - Herr Sebastian Schmidt
aus der Pfarrei St. Marien (Eutin):
- Herr Prof. Dr. Joachim Brunn, - Herr Christian Dittrich, - Frau Barbara Kemkowski
aus der Pfarrei St. Vicelin (Oldenburg):
- Herr Bernhard Baumanns, - Frau Claudia Gutjahr ,- Frau Rosemarie Kullmann
Die vorgeschlagenen Personen Herr Hermann Dick (St. Antonius von Padua), Herr Axel Wiebensohn (St. Johannis), Herr Axel Dafeldecker (Unbefleckte Empfängnis Mariens) und Herr Reinhard Janssen (St. Vicelin) werden zu Ersatzmitgliedern ernannt.
Die Amtszeit des designierten Kirchenvorstandes hat am 28.April begonnen.
Herr Pfarrer Dr. Bernd-Rolf Wichert ist Vorsitzender des designierten
Kirchenvorstandes. Ein stellvertretender Vorsitzender wird von den Mitgliedern gewählt.
Hamburg, 31. März 2017   L.S. † Dr. Stefan Heße,    Erzbischof von Hamburg


Wir befinden uns nun in der Endphase der Entwicklung unseres Pastoralen Raumes Ostsee-Holstein hin zur neuen Pfarrei St. Vicelin, Eutin.
Die meisten alten Gremien haben inzwischen ihre letzte Sitzung gehabt, so die Gremien von Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand in den alten Pfarreien von Eutin, Neustadt, Oldenburg und Plön. Weit über die übliche Amtszeit von vier Jahren hinaus haben sich die Gremienmitglieder fast sieben Jahre lang für das Wohl ihrer Pfarreien und Gemeinden engagiert.
Auch der Gemeinsame Ausschuss, der sich mit der Entwicklung der neuen Pfarrei beschäftigt, hat in diesen Tagen nach über fünf Jahren seine letzte Sitzung.
Alle Mitglieder haben hervorragende Arbeit geleistet, um einen möglichst glatten Übergang in die neue Pfarrei zu ermöglichen.
Der designierte Kirchenvorstand, der vor gut einem halben Jahr seine Tätigkeit für die neu zu errichtende neue Pfarrei begonnen hat, wird im Februar 2018 seine Tätigkeit als regulärer Kirchenvorstand fortsetzen.
Allen Mitgliedern möchte ich für ihr hervorragendes, ausdauerndes und vorbildliches Engagement danken. Ohne solche ehrenamtliche Mitarbeit könnten unsere Gemeinden und unsere neue Pfarrei nicht existieren.
Von daher ein ganz herzliches Vergelt’s Gott.        Dr. Bernd Wichert, Pfarrer


Errichtung unserer neuen Pfarrei mit Festgottesdienst und Feier am 11. Februar 2018
Am 28. Januar wird die neue Pfarrei St. Vicelin, Eutin, rechtlich errichtet.
Die äußere Feier findet am Sonntag, dem 11. Februar, statt.
Sie beginnt um 11.00 Uhr mit einem Festhochamt in St. Marien, Eutin mit Erzbischof Dr. Stefan Heße. Anschließend wollen wir in den Eutiner Schlossterrassen beisammen sein bei kulinarischen Genüssen und den verschiedenen Darstellungen unserer Gemeinde und Orten kirchlichen Lebens unter dem Motto: „Vielfalt im Einssein“ Der Abschluss wird gegen 16.00 Uhr mit einer Andacht sein. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon jetzt vor.

Pastoraler Raum Ostsee-Holstein  
         

Neue Pfarrbriefgestaltung

Diese Weihnachts-„Notizen“ wird die letzte Ausgabe der Pfarrei St. Marien, Eutin sein. Zukünftig wird es einen Pfarrbrief für die gesamte Pfarrei geben, mit Ergänzungen der einzelnen Gemeinden. Für diesen Pfarrbrief muss eine Redaktion gebildet werden. Wenn Sie sich vorstellen können, dabei mitzuwirken, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro. Auch ein neuer Name soll gefunden werden. Dafür rufen wir einen Wettbewerb aus. Lassen Sie uns Ihre Ideen und Vorschläge zukommen, wir freuen uns darauf!

 

Sternsingen in unserer Pfarrei– Segensbringer gesucht!


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Sie bringen den Segen und sie sind ein Segen, die Sternsinger unserer Pfarrei St. Marien, die sich rund um den Jahreswechsel in Eutin, Ahrensbök und Malente wieder auf den Weg zu den Menschen machen und Spenden sammeln für benachteiligte Gleichaltrige in aller Welt. Zum 60. Mal werden rund um den 6. Januar bundesweit die Sternsinger unterwegs sein. „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ heißt das Leitwort der kommenden Aktion.

Wir suchen für die Aktion 2018

  • Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 14 Jahren, die sich als Segensbringer engagieren möchten. In Begleitung Erwachsener ziehen die kleinen und großen Königinnen und Könige am 6. Januar in Ahrensbök und am 7. Januar in Eutin und Malente von Haus zu Haus.
  • Darüber hinaus werden Erwachsene gesucht, die als Fahrer/in die Sternsingergruppen begleiten.

Zur ersten Vorbereitung treffen sich die Sternsinger am Samstag, den 16. Dezember 2017 um 10.00 Uhr im Gemeindehaus Eutin.

„Kinderarbeit“ steht im Mittelpunkt der Aktion Dreikönigssingen. Damit machen die Sternsinger überall in Deutschland auf die Lebenssituation von arbeitenden Kindern aufmerksam. Denn in weiten Teilen der Welt müssen Mädchen und Jungen unter oft unwürdigen, gefährlichen und gesundheitsschädlichen Bedingungen arbeiten. Alleine in Indien, dem Beispielland der kommenden Aktion, sind 60 Millionen Mädchen und Jungen davon betroffen.

Wer von den Sternsingern besucht werden möchte, melde sich bitte unbedingt per Telefon 04521/794531, per mail   Stefanie.mevenkamp@gmx.de  oder Eintragen in die ab dem 9.12. den  Kirchen ausliegenden Listen.

Die Malenter melden sich bitte bei Frau Schlimmermann per Telefon 04523- 3321
Die Sternsingerteams der Pfarrei


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Ich bin stark - ich tue dir nichts!
Die Gemeinde Ahrensbök als Teil unserer Kirchengemeinde hat rund 9.000 Einwohner. Gut die Hälfte hiervon bewohnt den Ort Ahrensbök. Der Rest verteilt sich auf 19 Dorfschaften. Laut Aussage der Gemeindejugendpflegerin leben zur Zeit nach ihren Informationen in der Gemeinde rund 250 Jugendliche, deren familiärer Hintergrunde dem sozial schwachen Milieu zuzurechnen sind. Dies ist einer der Gründe, warum dort eine signifikant hohe Anzahl an Gewalt- und Vandalismusstraftaten, die von Jugendlichen begangen werden, zu verzeichnen ist. Das Problem ist bekannt, der öffentlichen Hand fehlen aber die Mittel, um der Angelegenheit zu begegnen.
Gewalt bei Jugendlichen resultiert aus verschiedenen Ursachen. Eigene Gewalterfahrungen in Form von physischer und psychischer Gewalt, Vernachlässigung und nicht intakte Familienverhältnisse führen zu Unsicherheiten und mangelndem Selbstwertgefühl. Dies entlädt sich häufig in der Suche nach Bestätigung in allen möglichen Formen von Gewalt.
Diese Probleme wollen wir angehen und haben ein Hilfskonzept zur Gewaltprävention und Jugendhilfe entwickelt und den Verein “CVJM Don Bosco” gegründet. Hierbei verfolgen wir die Idee der Pädagogik der Vorsorge des Hl. Johannes Bosco, die noch heute weltweit Gültigkeit hat und in den Einrichtungen der Salesianer Don Boscos und der Don-Bosco-Schwestern angewendet wird.
Um nach Werten zu leben, müssen die Kinder erst einmal selber Werte und Wertschätzung erfahren. Dies geschieht in der Einrichtung des CVJM Don Bosco. Kinder und Jugendliche finden hier einen Ort, an dem jeder so aufgenommen und wertgeschätzt wird, wie er ist.
Die Kinder und Jugendlichen sollen bei uns effektive Selbstverteidigungs-techniken erlernen. Hierbei verfolgen wir einen mehrschichtigen Ansatz. Zum einen lernen die Teilnehmer effektive Techniken, um sich oder andere zu schützen. Hierunter sind körperliche Verteidigungstechniken wie auch Konzepte zur Gewaltvermeidung zu verstehen. Sie sollen aber auch mal an ihre Leistungsgrenzen gehen, um anschließend die verdiente Selbstbestäti-gung und auch Wertschätzung durch andere zu erfahren.
Abgerundet soll das Angebot an die Kinder und Jugendlichen zukünftig auch durch diverse Aktivitäten der offenen Jugendarbeit, wie gemeinsame Aktionen, der Hilfe bei Bewerbungen und der Suche nach einem Praktikumsplatz oder einer Ausbildung werden. Hierzu verfügen wir lokal über ein weit reichendes Netzwerk.
Starten wird die Arbeit des Vereins Anfang kommenden Jahres im Obergeschoss des Hauses in der Lübecker Str. 7 in Ahrensbök.
Sollten Fragen zu dem Projekt bestehen, würde ich mich über eine Kontaktaufnahme unter info@cvjm-donbosco.de sehr freuen.                                  
Lars E. Thies

     
Rückblick über den Film „Mary´s Land“

Es war auffallend, dass das Kino gut gefüllt war, und nicht nur mit Katholiken! Ein mutiger, außergewöhnlicher Film erwartete uns. Mutig deshalb, weil ein Thema angefasst wurde, welches in der Öffentlichkeit, besonders bei uns hier im Norden, nicht weit verbreitet ist: die Begleitung der Gottesmutter Maria und ihre Fürsprache für uns bei Gott. Anhand von eindrücklichen Beispielen wurde herausgestellt, dass es nicht von selbst geschieht, wenn von Heilungen und gravierenden Veränderungen im Leben eines Menschen die Rede ist.
Bei den Menschen, es waren meist Suchende, nicht tief gläubige Menschen, die von einer unverhofften Gottesbegegnung erzählten, hinterließ diese einen spürbaren tiefen Eindruck und veränderte das eigene Leben.
Ein tiefes Vertrauen auf Gott und seine Vorhaben mit uns gehört dazu, ein Hören auf seine Botschaft, die oft nicht mit den eigenen Vorstellungen und Wünschen übereinstimmt. Dies gilt es zu akzeptieren und sich auf einen Weg der Liebe und Hingabe (nicht mein Wille geschehe, sondern dein Wille…) zu begeben. Dabei hilft auch das Freilassen unserer Ängste, den Ballast, der uns hindert, sich ganz und offen auf Gott einzulassen, wegzuwerfen. Gott hat uns einen freien Willen geschenkt. An jeder Wegkreuzung können wir frei entscheiden. Nicht immer einfach! Aber die Gottesmutter geht mit uns und wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott auf uns wartet
Auch der „Schatz“ der katholischen Kirche wurde betont und beschrieben, allen voran die Eucharistie, dazu die Beichte als Weg der Befreiung und Erlösung.
Diejenigen, die Gottes Gegenwart je gespürt oder erfahren haben, werden sich davon führen und leiten lassen. So wünsche ich uns spürbare Gottesbegegnungen mit offenem Herzen, im Gebet, im Bibellesen und im Gottesdienst.
Brigitte Hunke

     

Das Logo unserer neuen Pfarrei

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„Kommt und seht - Wir wollen als Kirche sichtbar, einladend und erfahrbar sein, indem wir den Menschen Rede und Antwort stehen (…) und uns in der Gesellschaft als katholische Kirche für die Nächsten einsetzen“.
So heißt es in der Vorstellung des Leitbildes im Pastoralkonzept für Ostsee-Holstein. Auf diesen christlichen Hintergrund bezieht sich das Logo als Kreuz-Bild und betont in seinen Farben die besonderen drei Merkmale Ostsee-Holsteins: Meer, Strand und Land.
In den blauen Winkeln wird die Lage an der Ostsee mit der Hohwachter- und der Neustädter Bucht erfasst.
Diesen stehen jeweils zwei grüne und zwei gelbe Winkel gegen-über, die das Land und seine Bewohner (grün) und den Strand und die Urlauber (gelb) mit hin-einnehmen.
Gleichzeitig erinneren die blauen Winkel zusammengelegt an die Fehmarnsundbrücke.
Die Winkel sind dabei so angeordnet, dass wie „bei einem Blick von oben auf die Erde“ ein leicht geneigtes Kreuz aus sechs Winkeln entsteht.
Dieses Logo wurde von den Gremien des Pastoralen Raumes ohne Gegenstimme als Erkennungszeichen für die neue Pfarrei St. Vicelin angenommen.
Hubertus Lürbke

     

 

     

 

 
         
Statistischer Jahresrückblick      
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2016
2015
2014
 
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Taufen
  7
 11
 16
 
Trauungen
  6
  4
  5
 
Verstorbene
21
28
18
 
Konversionen
  --
  5
  1
 
Wiederaufnahmen
  3
  9
  3
 
Austritte
49
44
34
 
Erstkommunion
14
26
14
 
Firmungen
10
 5
 27
 
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aktualisiert am:     04.12.2017 Datum